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	<title>DSLR Test &#187; nikon</title>
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	<description>Digitale Spiegelreflexkameras im Test</description>
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		<title>Das AF-S NIKKOR 50mm 1:1,8G &#8211; Kleines Objektiv, große Lichtstärke</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal Neuigkeiten aus dem Hause Nikon. Diese präsentierten ihr neues 50mm NIKKOR Objektiv zwar schon im vergangenen Monat, allerdings wird dieses nicht vor dem jetzt anstehenden Juni zu erwerben sein. Das größte Argument für einen etwaigen Kauf dürfte die beachtliche Lichtstärke von 1:1,8 darstellen, die in gut beleuchteten Situationen ein dynamisches Spiel mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1089" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.dslr-test.de/hersteller/nikon/das-af-s-nikkor-50mm-118g-kleines-objektiv-grose-lichtstarke/attachment/1907008170/" rel="attachment wp-att-1089"><img src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2011/05/1907008170-300x224.jpg" alt="NIKKOR 50mm" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-1089" /></a><p class="wp-caption-text">AF-S NIKKOR 50mm 1:1,8G (Foto: Nikon)</p></div>Wieder einmal Neuigkeiten aus dem Hause Nikon. Diese präsentierten ihr neues <a href="http://www.nikon.de/de_DE/product/nikkor-lenses/auto-focus-lenses/fx/single-focal-length/af-s-nikkor-50mm-f-1-8g" Target="_blank">50mm NIKKOR Objektiv</a> zwar schon im vergangenen Monat, allerdings wird dieses nicht vor dem jetzt anstehenden Juni zu erwerben sein.</p>
<p>Das größte Argument für einen etwaigen Kauf dürfte die beachtliche Lichtstärke von 1:1,8 darstellen, die in gut beleuchteten Situationen ein dynamisches Spiel mit der Tiefenschärfe erlaubt und bei Zwielicht noch für gut differenzierbare Schnappschüsse sorgen kann.</p>
<p>Fans von weichem Bokeh, deren Budget eingeschränkt ist, sollten hellhörig werden; das Objektiv kostet nämlich mit 230€, gerade im Vergleich mit anderen zur Auswahl stehenden Aufsätzen ähnlicher Leistungsfähigkeit, nur verhältnismäßig wenig. Neben den Auswirkungen auf die hinterher entstehenden Bilder, hat die hohe Lichtausbeute sogar noch den angenehmen Effekt, das Sucherbild komfortabel hell erscheinen zu lassen.</p>
<p>Wer von lautem Auto-Fokus genervt ist, kann sich zusätzlich über den extraleisen Silent-Wave-Motor freuen, der das Einstellen der Schärfe nicht nur schnell, sondern eben auch mit möglichst wenig Nebengeräuschen über die Bühne bringt.<br />
Für oft im Außeneinsatz arbeitende Fotografen wird auch die geringe Masse des 50mm NIKKOR buchstäblich ins Gewicht fallen: Gerade einmal 185g wiegt das Teil, das mit seiner sehr kompakten Größe zum perfekten Reisebegleiter wird.</p>
<p>Alles in allem stellt das AF-S NIKKOR 50mm 1:1,8G mit seiner innovativen Sieben-Linsen-Konstruktion, seiner hohen Lichstärke und seiner enormen Handlichkeit im Verhältnis zum moderaten Preis eine solide Alternative für Hobby-Fotografen oder genügsame Profis mit besonderem Wert auf einfache Transportfähigkeit dar.</p>
<p>Das Objektiv ist für alle Nikon-Spiegelreflexkameras mit Bildsensor im FX- und DX-Format kompatibel, wobei der Bildwinkel bei DX-Sensoren dem eines 75mm-Objektivs bei Kleinbild entspricht.</p>
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		<title>Nikon veröffentlicht externes Stereomikrofon</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 16:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Digitale Spiegelreflexkameras können noch mehr, als bloß einzelne Bilder schießen: Heutzutage gilt eine Videoaufnahme-Funktion als absoluter Standard. Viele der Kameras liefern dabei ein überraschend gutes und hochqualitatives Ergebnis, was den Kauf eines Camcorders in einigen Fällen ersparen kann. Wenn es allerdings noch in einem Punkt etwas hakt, dann ist dies bei der Soundqualität der entstehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left" src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2011/05/3478300919.jpg" alt="Nikon ME-1 Stereomikrofon" width="350" height="262" />Digitale Spiegelreflexkameras können noch mehr, als bloß einzelne Bilder schießen: Heutzutage gilt eine Videoaufnahme-Funktion als absoluter Standard. Viele der Kameras liefern dabei ein überraschend gutes und hochqualitatives Ergebnis, was den Kauf eines Camcorders in einigen Fällen ersparen kann.</p>
<p>Wenn es allerdings noch in einem Punkt etwas hakt, dann ist dies bei der Soundqualität der entstehenden Aufnahmen der Fall. Eine Spiegelreflexkamera ist schließlich vor allem zu Erzeugen von <em>Bildern</em> da; die Qualität des obligatorischen internen Mikrofons erhält da eine niederigere Priorität.</p>
<p>Für alle Besitzer einer digitalen Spiegelreflexkamera, die für einen teuren Camcorder nicht das eigene Sparschwein schlachten wollen, gibt es nun eine interessante Alternative: Nikon veröffentlichte jüngst mit dem <a href="http://www.nikon.de/de_DE/product/accessories/slr/slr-connectivity/audio-video/me-1-microphone" target="_blank">ME-1</a> das erste externe Mikrofon dieser Art in ihrem Produktangebot. Das ME-1 ist mit allen Kameras kompatibel, die über einen 3,5mm Klinkeneingang für externe Mikrofone verfügen und wird der Einfachheit halber über die Kamera mit Strom versorgt.</p>
<p>Nikons neueste Entwicklung zeichnet sich im Gegensatz zur standardmäßig eingebauten Alternative vor allem durch einen klaren Sound aus. Die Lage außerhalb der Kamera-Elektronik, die durch ihre Beschaffenheit im Gebrauch viele Störgeräusche produziert, sorgt vor allem im direkten Vergleich für weniger Rauschen und ein insgesamt saubereres Soundbild.</p>
<p>Die Ergonomie und die Konzeption als unidirektionales Stereomikrofon machen das ME-1 dabei zu einer vielseitigen Wahl für allerhand Innen- und Außeneinsätze, ohne dass man dabei beim Arbeiten durch überstehende Teile behindert wird. Auch Wind und Wetter können dem ME-1 nichts ausmachen und der mitgelieferte Schaumwindschutz sorgt dabei sogar auch in stürmischer Umgebung noch für stark reduzierte Störgeräusche.</p>
<p>Kurzum: Eine ernstzunehmende Alternative für alle Hobbyfilmer, die ihre Videos mit einem schöneren Klang bereichern wollen. Gerade im Zusammenspiel mit Nikons eigenen Spiegelreflexkameras kann das elegante und dabei sehr pragmatische Design überzeugen.</p>
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		<title>Nikon D4 mit Light Peak/Thunderbolt-Schnittstelle?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 21:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[USB war gestern, Thunderbolt/Light Peak ist heute &#8211; und zumindest geht das Begrifflichkeits-Verwirrspiel damit wieder einmal wie bereits mit FireWire/IEEE-1394 in die nächste Runde. Apple nennt es Thunderbolt und hat die neue Highspeed-Schnittstelle bereits in der neuen MacBook Pro-Serie implementiert, Intel will ab diesem Jahr nachziehen und erwartet erste Light Peak-Kompenenten ab 2011. Interessant in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dslr-test.de/hersteller/nikon/nikon-d4-mit-light-peakthunderbolt-schnittstelle/attachment/nikon-d4-300x199/" rel="attachment wp-att-983"><img src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2011/03/Nikon-D4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-983" /></a>USB war gestern, Thunderbolt/Light Peak ist heute &#8211; und zumindest geht das Begrifflichkeits-Verwirrspiel damit wieder einmal wie bereits mit FireWire/IEEE-1394 in die nächste Runde. Apple nennt es Thunderbolt und hat die neue Highspeed-Schnittstelle bereits in der neuen MacBook Pro-Serie implementiert, Intel will ab diesem Jahr nachziehen und erwartet erste Light Peak-Kompenenten ab 2011. Interessant in diesem Zusammenhang aber: Nikons sagenumwobene D4 soll offenbar damit ausgestattet sein.<span id="more-982"></span></p>
<p>Revolutionär ist diese Nachricht nicht, denn: einerseits handelt es sich um ein Gerücht, das auf unbestätigten Quellen basiert. Denn bis heute hat Nikon nichts, aber auch wirklich nichts um das neue Flaggschiff D4, das die D3-Serie ablösen soll, verlautbaren lassen. Es kursieren erste, angeblich geleakete Fotos von dem neuen Modell &#8211; und jede Menge Spekulationen. Angeblich soll sie im Sommer 2011 kommen &#8211; das zumindest behauptet ein amerikanischer Zubehör-Hersteller, der sie in seinem Peripherie-Katalog für 2011 mit dem Vermerk &#8220;für Mitte 2011 angekündigt&#8221; listet. Das ist allerdings auch der einzige unbestätigte Hinweis.</p>
<p>Nun reihen sich Gerüchte hinzu, dass die Nikon D4 auch die neue optische Highspeed-Schnittstelle via Glasfaser-Kabel an Bord haben soll: mit Thunderbolt/Light Peak sind 10 GBit pro Sekunde zu übertragen. Der Haken daran: hier wird die SD-Karte zum Flaschenhals. Die schnellsten SDHC-Karten schaffen im Lesezugriff 30 MBit/s, SDXC schafft immerhin derzeit rund 100 MBit/s &#8211; an die Geschwindigkeit von Thunderbolt reicht keine der Karten heran. Doch immerhin: USB 2.0, der derzeitige Standard bei DSLRs, erreicht nur 20 MBit/s, wodurch eine drastische Geschwindigkeitssteigerung bei der Datenübertragung möglich wäre.</p>
<p>Die neue Nikon D4 soll natürlich ein echtes state-of-the-art Modell werden, bei dem sowohl für Profis wie auch Amateure keine Wünsche offen bleiben. Demnach stellen auch <a href="http://www.decido.de/suche-billige+digitalkameras.html">billige Digitalkameras</a> eigentlich kein Vergleich für Sie dar.</p>
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		<title>Nikon patentiert Projektor in DSLR</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 22:51:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal haben aufmerksame Beobachter die Patentgerichte nach neuen Patentschriften durchforstet und sind dabei auf einen sehr interessanten Antrag von Nikon gestolpert: der Hersteller hat sich in einer japanischen Patentschrift eine digitale Spiegelreflexkamera patentieren lassen, die über einen integrierten Projektor zum Präsentieren der aufgenommenen Bilder verfügt. Ganz neu ist diese Idee bei Nikon allerdings nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dslr-test.de/nachrichten/nikon-patentiert-projektor-in-dslr/attachment/nikon/" rel="attachment wp-att-972"><img src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2011/02/nikon-300x297.png" alt="" width="300" height="297" class="alignleft size-medium wp-image-972" /></a>Wieder einmal haben aufmerksame Beobachter die Patentgerichte nach neuen Patentschriften durchforstet und sind dabei auf einen sehr interessanten Antrag von Nikon gestolpert: der Hersteller hat sich in einer japanischen Patentschrift eine digitale Spiegelreflexkamera patentieren lassen, die über einen integrierten Projektor zum Präsentieren der aufgenommenen Bilder verfügt. Ganz neu ist diese Idee bei Nikon allerdings nicht.<span id="more-971"></span></p>
<p>Die kompakte Nikon Coolpix S1100pj und ihre Vorgängerin verfügten bereits ebenfalls über einen eingebauten Beamer. Das Problem bei DSLRs stellt sich allerdings nicht im Platzbedarf des Projektors oder in der verkürzten Akku-Laufzeit &#8211; die bei Nikon-DLSRs allerdings im Regelfall ohnehin bei neuen Akkus sehr hoch angesiedelt ist -, sondern vielmehr darin, dass je nach aufgesetzter Linse das Objektiv störend im Weg sein könnte und den Lichtausfall nach vorne behindern würde. Nikon ging daher in dem angemeldeten Patent einen ganz einfachen Weg: der Beamer wurde kurzerhand auf der Rückseite des Bodys montiert &#8211; nämlich in den Sucher. Allerdings dürfte Nikon bis zur Realisierung &#8211; sofern dieses Patent denn tatsächlich jemals umgesetzt werden wird &#8211; noch einige Schwierigkeiten zu lösen haben. Insbesondere in den USA, wo die Verbraucher besonders klagefreudig sind, wird der Hersteller noch zahlreiche Sensoren zu verbauen haben, um zu verhindern, dass ein Benutzer unabsichtlich &#8211; oder vorsätzlich in der Hoffnung auf ein stattliches Schmerzensgeld &#8211; während der Projektion durch den Sucher blickt und so seine Augen einer deutlichen Gefahr aussetzt. Der Ansatz klingt jedoch bereits spannend.</p>
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		<title>BlueSLR: das iOS als Fernbedienung für DLSR</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die Reihe von Kamera-Fernbedienungen reiht sich nun eine weitere Anwendung ein, mit der das iPhone (oder auch der iPod) zur Fernbedienung für die DSLR wird: mit BlueSLR aber haben die Hersteller ein neues Konzept entwickelt. Erstmals wird für die Steuerung der DSLR keine direkte PC-Verbindung benötigt, sondern mit BlueSLR wurde ein Adapter entwickelt, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-949" href="http://www.dslr-test.de/nachrichten/blueslr-das-ios-als-fernbedienung-fur-dlsr/attachment/blueslr/"><img class="alignleft size-medium wp-image-949" src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2010/12/blueslr-e1292264678969-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>In die Reihe von Kamera-Fernbedienungen reiht sich nun eine weitere Anwendung ein, mit der das iPhone (oder auch der iPod) zur Fernbedienung für die DSLR wird: mit BlueSLR aber haben die Hersteller ein neues Konzept entwickelt. Erstmals wird für die Steuerung der DSLR keine direkte PC-Verbindung benötigt, sondern mit BlueSLR wurde ein Adapter entwickelt, der die Fernsteuerung der Kamera via iOS auch auf &#8220;freiem Feld&#8221; ermöglicht. Das wird durch eine Kombination aus Soft- und Hardware realisiert.</p>
<p>Kern von BlueSLR ist ein Stick, der ungefähr doppelt so groß wie ein handelsüblicher USB-Stick ist und in bislang drei unterschiedlichen Anschluss-Varianten daherkommt &#8211; bisher sind nur Anschlüsse für Nikon-DSLRs erhältlich. Da sich die Remote-Anschlüsse bei Nikon je nach Klasse unterscheiden, ergeben sich so die erwähnten drei Modelle: eines für die Einsteiger-Klasse mit der Nikon D3100 und der D5000, eines für die Advanced-Kategorie mit der D90 und der D7000, und ein Modell für das Profi-Segment, das für die Nikon D2Xs, die D3(x/s), D200, D300(s) und D700 geeignet ist. Der Stick wird bei ausgeschalteter Kamera an den Remote-Anschluss angesteckt, anschließend wird die Kamera eingeschaltet. Im Appstore findet sich die BlueSLR-App, die für iPhone 2G, 3G, 3GS und 4 sowie für den iPod Touch ab Generation 2 und das iPad verfügbar ist &#8211; diese wird installiert, anschließend wird die Kamera via Bluetooth gesucht und konnektiert. Im Anschluss wird die Fernsteuerung der Kamera aus bis zu 30 Metern Entfernung samt Einstellungen von Verschlusszeit, Blende und vielen Punkten mehr ermöglicht.</p>
<p>Eine Anschlussvariante für Canon-Kameras sowie Apps für Android und Blackberry sollen nach Herstellerinformationen bald folgen &#8211; BlueSLR schlägt mit 110 Euro zu Buche und ist ab dem 20. Dezember verfügbar.</p>
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		<title>Tamron präsentiert verbessertes Superzoom 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC PZD</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tamron hat das vor zwei Jahren präsentierte 18-2700mm überarbeitet und präsentiert es nun neu mit verbesserter Ausstattung und schlankeren Abmessungen. PZD kennzeichnet hierbei den ganz neu überarbeiteten Piezo-Ultraschallmotor in dem Superzoom-Objektiv, zudem sorgt ein überarbeiteter Bildstabilisator nicht nur für kompaktere Abmessungen, sondern auch einen leiseren Betrieb. Im neuen Bildstabi (VC) arbeitet fortan statt einem Magnetsystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-945" href="http://www.dslr-test.de/nachrichten/tamron-prasentiert-verbessertes-superzoom-18-270mm-f35-63-di-ii-vc-pzd/attachment/tamron-af-18-270mm-f3-5-6-3-di-ii-vc/"><img class="alignleft size-full wp-image-945" src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2010/12/Tamron-AF-18-270mm-f3.5-6.3-Di-II-VC.jpeg" alt="" width="300" height="300" /></a>Tamron hat das vor zwei Jahren präsentierte 18-2700mm überarbeitet und präsentiert es nun neu mit verbesserter Ausstattung und schlankeren Abmessungen. PZD kennzeichnet hierbei den ganz neu überarbeiteten Piezo-Ultraschallmotor in dem Superzoom-Objektiv, zudem sorgt ein überarbeiteter Bildstabilisator nicht nur für kompaktere Abmessungen, sondern auch einen leiseren Betrieb. Im neuen Bildstabi (VC) arbeitet fortan statt einem Magnetsystem ein neu entwickeltes System aus Elektromagneten, mit dessen Hilfe nicht nur ein schnelleres Ansprechverhalten realisiert wird, sondern auch noch eine zusätzliche Gewichtsreduzierung ermöglicht wird.</p>
<p>Das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC PZD ist aus 16 Elementen in 13 Gruppen aufgebaut, die Naheinstellgrenze beziffert Tamron auf 49 Zentimeter. Das Objektiv erreicht einen Abbildungsmaßstab von 1:3,8 und wurde für Kameras mit APS-C Sensor entwickelt, wodurch sie insbesondere für Canon-Bodys interessant sein dürfte &#8211; Nikon-Fotografen, die über einen DX- oder FX-Sensor verfügen, müssen dabei entsprechende Brennweiternveränderungen berücksichtigen. Verfügbar werden soll das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC PZD ab Mitte Dezember, der empfohlene Verkaufspreis liegt bei vergleichsweise günstigen 860 Euro. Zunächst wird es in Versionen für Nikon und Canon erscheinen, später soll noch ein Modell mit Sony-Objektivanschluss nachgelegt werden. Insgesamt stellt das Tamron 18-270mm F3,5-6,3 Di II VC PZD ein gut ausgestattes Megazoom-Objektiv dar, das insbesondere durch handliche Abmessungen und leichteres Gewicht punkten kann, allerdings hat es wie fast alle Zoom-Objektive mit einem großen Brennweitenbereich mit der Lichtstärke zu kämpfen.</p>
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		<title>Dörr präsentiert LiveView-Fernauslöser LV-WRC</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 20:55:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem nützlichen Zubehör hat sich Dörr Foto erneut zurückgemeldet: das Unternehmen präsentierte nun als jüngsten Spross seiner Zubehör-Serie ein Fernauslöser-System, das mit einem LiveView-Display ausgestattet ist. Nahezu jeder Fotograf kennt diese Situation: das Motiv ist kaum zugänglich, und selbst die größten Verrenkungen lassen keine sichere Motivwahl mehr zu. Bei einigen Herstellern wurde dieser Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-923" href="http://www.dslr-test.de/zubehor/dorr-prasentiert-liveview-fernausloser-lv-wrc/attachment/doerr-371380_liveview/"><img class="alignleft size-medium wp-image-923" src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2010/11/Doerr-371380_LiveView-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>Mit einem nützlichen Zubehör hat sich Dörr Foto erneut zurückgemeldet: das Unternehmen präsentierte nun als jüngsten Spross seiner Zubehör-Serie ein Fernauslöser-System, das mit einem LiveView-Display ausgestattet ist. Nahezu jeder Fotograf kennt diese Situation: das Motiv ist kaum zugänglich, und selbst die größten Verrenkungen lassen keine sichere Motivwahl mehr zu. Bei einigen Herstellern wurde dieser Situation inzwischen mittels schwenkbarer Displays ein wenig Abhilfe geschaffen, Dörr hat sich aber etwas Besseres einfallen lassen: ein Funk-Fernauslöser, dessen Sender gleichzeitig mit einem 3 Zoll großen TFT ausgerüstet ist. Die Auflösung beträgt 960 x 240 Pixel &#8211; ausreichend in jedem Falle also, um mal eben den Motivausschnitt zu kontrollieren und zu prüfen, ob die Schärfeebene passt.</p>
<p>Erhältlich ist der Dörr LV-WRC mit verschiedenen Anschlüssen wahlweise für Nikon oder Canon, unterstützt werden folgende Modelle:</p>
<p>Nikon D300S, D 700, D90, D5000<br />
Canon EOS 50 D, 5D, 500 D, 550 D, 7D, 1DMk IV, 5D Mk II</p>
<p>Der Dörr LV-WRC wird kameraseitig auf den TTL-Sockel aufgesetzt und an den AV-Ausgang der Kamera angeschlossen, die Fernbedienung erlaubt die Bedienungsmodi Einzelbild, Serienbild, BULB-Langzeitauslösung, zeitverzögerte Auslösung. Der Fotograf erkauft sich mit dem LiveView-Fernbedienungsset ein großes Stück Freiheit, das allerdings technisch bedingt einen stattlichen Preis aufweist: das Set schlägt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro zu Buche.</p>
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		<title>Nikon bietet Try &amp; Buy für D300s und D700 an</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 21:38:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund ein Jahr, nachdem Nikon eine Try &#38; Buy-Aktion für die D3x offeriert hat, kommt der Hersteller pünktlich zur Vorweihnachtszeit mit einer neuen Probier-Aktion daher und versucht, den Kunden die beiden Mittelklasse-Modelle D300s und D700 schmackhaft zu machen. Und das mit einem durchaus verlockenden Angebot: für bis zu drei Tage können ein- oder aufstiegswillige Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-395" href="http://www.dslr-test.de/nachrichten/nikon-bietet-try-buy-fur-d300s-und-d700-an/attachment/d300_front_offen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-395" src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2009/06/D300_front_offen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Rund ein Jahr, nachdem Nikon eine Try &amp; Buy-Aktion für die D3x offeriert hat, kommt der Hersteller pünktlich zur Vorweihnachtszeit mit einer neuen Probier-Aktion daher und versucht, den Kunden die beiden Mittelklasse-Modelle D300s und D700 schmackhaft zu machen. Und das mit einem durchaus verlockenden Angebot: für bis zu drei Tage können ein- oder aufstiegswillige Kunden wahlweise das DX-Modell D300s oder gleich den Einstieg ins Vollformat in Form der D700 testen. Dafür offeriert Nikon nicht nur die Bodys, sondern gleich einen ganzen Koffer je Kamera, der mit allem befüllt ist, was Fotografen sich für einen Rundum-Test wünschen können.</p>
<p>Die D300s kommt für den Test in einem Koffer daher, der neben dem Body das AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6 ED VR und das AF-S Nikkor 70-300mm 1:4,5-5,6G VR, den Batteriegriff MB-D10, das Blitzgerät SB-600 sowie ein Rode Stereo-Mikrofon beinhaltet.<br />
Die D700 liegt in einem Koffer neben dem AF-S Nikkor 24-700mm 1:2,8G ED, dem Blitzgerät SB-900 sowie ebenfalls dem Batteriegriff MB-D10 &#8211; in beiden Koffern liegt zudem eine Testversion von Capture NX2, die für 60 Testtage verfügbar ist.</p>
<p>Angesichts der umfangreichen Ausstattung lässt sich natürlich bereits erahnen: kostenlos ist diese Aktion nicht, für Fotografen, die den Einstieg in Nikons Professional-Klasse erwägen, aber durchaus lohnenswert. Unter der Woche kostet das DX-Set 75 Euro pro Tag, das FX-Set kostet 100 Euro je Tag. Am Wochenende schlägt die D300s mit 112,50 Euro von Samstag bis Montag und die D700 mit 150 Euro zu Buche. Die Aktion läuft bis Ende Januar 2011: wer bis dahin das entsprechende Modell kauft, erhält die Leihkosten auf den Kaufpreis angerechnet.</p>
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		<title>Jetzt hat Nikon die D3100 öffentlich vorgestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 18:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine DSLR Kamera komplett auf den Einsteiger konzipiert, wie auch bei dem Vorgänger Modell D3000 ist wieder der Guide-Modus im Menü der Nikon D3100 zu finden. Dieser unterstützt den Nutzer bei schwierigen Motiven und unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Der Guide erwies sich auch beim vorherigen Modell als sehr geeigneter Lehrer. Ideal für den Einstieg in die digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>DSLR</strong> Kamera komplett auf den Einsteiger konzipiert, wie auch bei dem Vorgänger Modell <strong>D3000 </strong>ist wieder der Guide-Modus im Menü der Nikon <strong>D3100</strong> zu finden. Dieser unterstützt den Nutzer bei schwierigen Motiven und unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Der Guide erwies sich auch beim vorherigen Modell als sehr geeigneter Lehrer. Ideal für den Einstieg in die digitale DSLR Fotografie. Die Kamera arbeitet mit einem 14 Mega Pixel CMOS Bildsensor und wird von einem Expeed2 Bildprozessor unterstützt, hochauflösende Bilder in HD Qualität sind das Ergebnis. Das Autofokussystem bietet dem Fotografen 11 Autofokussensoren und einen Belichtungsmesssensor für schnelle Motiverfassung in einer präzisen Schärfe sowie Belichtung. Für bewegte Aufnahmesituationen im Live View Modus kann der Autofokus in der Einstellung AF-F permanent aktiv geschalten werden. Für lichtarme oder bestimmte Fotografien lassen sich die ISO- Werte 100 bis 3200 sogar auf ISO 6400 und ISO 12800 hochschrauben. Im Movie- Modus lassen sich Full- HD Videos mit Ton erstellen. Zudem ist auch bei dieser Nikon das direkte Bildbearbeiten wieder im Menü vorhanden. Der Nutzer kann selbst Einzelbilder aus Filmsequenzen herausschneiden und als Foto speichern. Doch muss man sich leider noch bis Ende September gedulden, denn erst dann wird es die <strong>Nikon D3100</strong> für 649 € geben, was man wirklich als ein <a href="http://www.sparen-im-netz.de/billiger/ebay-wow-auktionen-sharp-led-lcd-tv-esprit-uhren-autoradio-mit-navi-nikon-d3000-dslr-swimmingpool-und-trampolin.html">Kamera Schnäppchen</a> bezeichnen kann.<br />
Dann können Sie sich auch die ausführlichen <a href="http://testolia.com" title="Testberichte">Testberichte</a> zu dieser Spiegelreflexkamera durchlesen.</p>
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		<title>Die DSLR als Fachkamera</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schweizer Unternehmen Sinar bietet mit der Sinar p-slr Fotografen eine Lösung für Kleinbildkameras die zu Fachkameras umgerüstet werden sollen. Mit diesem System vereint man die Vorteile der DSLR Kamera und der Fachkamera. Gerade in der Architekturfotografie sind die perspektivischen Einstellungsmöglichkeiten einer Fachkamera gefragt. Die Sinar p-slr ist kompatibel mit den handelsüblichen DSLR Modellen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizer Unternehmen Sinar bietet mit der Sinar p-slr Fotografen eine Lösung für Kleinbildkameras die zu Fachkameras umgerüstet werden sollen. Mit diesem System vereint man die Vorteile der DSLR Kamera und der Fachkamera. Gerade in der Architekturfotografie sind die perspektivischen Einstellungsmöglichkeiten einer Fachkamera gefragt. Die Sinar p-slr ist kompatibel mit den handelsüblichen DSLR Modellen von Nikon und Canon.</p>
<p>Das Modul kann im hoch und quer Format eingesetzt werden, hierzu ist eine Schnellspann Wechselplatte an dem Fachkamera-Frontaufbau angebracht. Die DSLR Kamera wird mittels einer Arretierhilfe an dem Vorbau Sinar p-slr angebracht und so in die richtige Position gebracht. Für Kameras die über einen Computer gesteuert werden sollen, ist noch eine zusätzliche Zugentlastung für USB- und Steuerkabel an der Sinar p-slr vorhanden. In dem Fachkamera-Aufsatz kommen Linsen und Objektive von Rodenstock zum Einsatz, diese garantieren hochauflösende Aufnahmen in einer professionellen Qualität. Die Vorteile einer Fachkamera sind auch in der Makro-Fotografie anwendbar, durch die Regulierung der Objektive im Balgen lassen sich Schärfentiefen optimal einstellen. Durch die Achsenverschiebungsmöglichkeiten sind mit der Sinar Fachkamera optimale Perspektivenerfassungen in einer ausgezeichneten Schärfe kein Problem, der Fotograf kommt so zu einem professionellen Ergebnis. Das System von Sinar wird ab August 2010 für 1980 Schweizer Franken erhältlich sein.</p>
<p><em>Bildquelle: Sinar</em></p>
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