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	<title>DSLR Test &#187; olympus</title>
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	<description>Digitale Spiegelreflexkameras im Test</description>
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		<title>Günstige Alternative zu Gegenlichtblenden aus dem Handel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, das Motiv ist perfekt, doch der Lichteinfall zu Stark. Jetzt muss eine Gegenlichtblende her, leider sind diese oft sehr kostspielig. Im Schnitt kosten einfache Modelle schon rund 15 € oder mehr. Dies hat sich eine englische Webseite zu Herzen genommen und stellt Gegenlichtblenden als Schablonen zum Download bereit. Wie soll das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, das Motiv ist perfekt, doch der Lichteinfall zu Stark. Jetzt muss eine Gegenlichtblende her, leider sind diese oft sehr kostspielig. Im Schnitt kosten einfache Modelle schon rund 15 € oder mehr. Dies hat sich eine englische Webseite zu Herzen genommen und stellt Gegenlichtblenden als Schablonen zum Download bereit. Wie soll das Funktionieren fragt man sich da. Ganz einfach die Schablone herunterladen, auf eine festere schwarze Kartonage übertragen und ausschneiden, dann einfach zusammenkleben und auf dem Objekttiv anbringen.</p>
<p>Die Webseite Lenshoods.co.uk hält für Canon, Nikon, Olympus, Pentax, Sigma, Tamron und Tokina Objektive zum herunterladen bereit. Zudem gibt es noch das Tool Custom Hoods um sich eine Gegenlichtblende nach Maß zu fertigen. So ist es auch kein Problem wenn mal eine der Blenden kaputt geht, denn man kann sie sich ja immer wieder selbst herstellen. Ein weiterer Vorteil der Gegenlichtblenden ist das man diese einfach zusammenfalten kann und so für jedes Situation die richtige Blende mitführen kann. Das Online Tool Custom Hoods kann Streulicht und Gegenlichtblenden für jegliche Bedürfnisse erstellen, so kann man die Länge, die Kronenweite und die einzelnen Kronenlängen selbst bestimmen. Dann einfach das Tool rechnen lassen und die fertige Gegenlichtblende ausdrucken.</p>
<p><em>Bildquelle: Lenshoods</em></p>
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		<title>DSLR Adapter für die Mikroskope von Olympus und Zeiss</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Micro Tech Labs hat nun einen Adapter auf den Markt gebracht, dieser macht Mikroskope von Olympus und Zeiss film- und fototauglich. Das Zeiss Primo Star und das Olympus SZ61 sind ausnahmslos Hightech Mikroskope, doch bisher war es aufwendig mit diesen auch Fotos und Filme aufzunehmen. Dies hat Micro Tech Labs nun geändert, die Adapter werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micro Tech Labs hat nun einen Adapter auf den Markt gebracht, dieser macht Mikroskope von Olympus und Zeiss film- und fototauglich. Das Zeiss Primo Star und das Olympus SZ61 sind ausnahmslos Hightech Mikroskope, doch bisher war es aufwendig mit diesen auch Fotos und Filme aufzunehmen. Dies hat Micro Tech Labs nun geändert, die Adapter werden an die Mikroskope angebracht. Somit lassen sich diese dann an einige DSLR Kameras anschließen. Die Adapter von Micro Tech Labs sind schon mit einer sehr präzisen Optik versehen und garantieren so beste Aufnahmequalität. Im Handumdrehen wird die DSLR zum Mikroskop mit Aufnahmefunktion. Die Adapter sind für diese zwei Mikroskope erhältlich und passen auf Canon, Nikon, Sony und Olympus Kameras.</p>
<p>Gerade im Bereich der Makro &#8211; Fotografie und bei Forschungsarbeiten können diese Adapter eine Bereicherung darstellen. Doch auch für den ambitionierten Fotografen bieten diese viele Möglichkeiten für experimentelle Fotografie. Zudem gibt es auch weitere Adapter für andere Mikroskope, Micro Tech Labs bietet diese ebenfalls an. Auch Stative für die Makrofotografie sind im Sortiment zu finden, passend hierzu sind Makroobjektive mit 40 mm und mit 80 mm Brennweite erhältlich.</p>
<p>Bildquelle: Micro Tech Labs</p>
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		<title>Roundshot VR Drive ”s” von Seitz Phototechnik</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seitz Phototechnik AG bringt sein neuesten Panoramakopf auf den Markt, mit dem Roundshot VR Drive “s” kommt ein neuer Standard für Digitale 360 Grad Panorama Fotografie.
In zwei Arbeitsgängen fertigt der Roundshot Panoramabilder der Extraklasse an, im ersten Schritt macht der Roundshot eine 360 Grad Drehung in 8 Sekunden wobei 5 Bilder pro Sekunde aufgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Seitz Phototechnik AG</strong> bringt sein neuesten Panoramakopf auf den Markt, mit dem Roundshot VR Drive “s” kommt ein neuer Standard für Digitale 360 Grad Panorama Fotografie.</p>
<p>In zwei Arbeitsgängen fertigt der Roundshot Panoramabilder der Extraklasse an, im ersten Schritt macht der Roundshot eine 360 Grad Drehung in 8 Sekunden wobei 5 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Im zweiten Schritt fügt eine der leistungsfähigsten Bearbeitungssoftwares die einzelnen Bilder zu einem Panorama zusammen. Durch die sehr regelmäßige Rotation können weit aus höhere Auflösungen erzielt werden als bei herkömmlichen Panoramaköpfen. Ebenso wird durch die hohe Geschwindigkeit das Problem von Ghostbildern gelöst. Optional kann noch ein Drehteller für Objektmovies angebracht werden, dieser wird auf dem Motor des VR Drive befestigt. So können HDVideos und auch Zeitrafferfilme erzeugt werden. Bis zu 800 Positionen in einer 360 Grad Drehung sind mit diesem Panoramakopf möglich. Zusätzlich ist noch ein Qualitäts- Modus vorhanden, dieser positioniert die Kamera für das automatische Bracketing. Diese Technik macht Mehrfachaufnahmen des Motivs und schafft so eine wesentlich höhere Dynamik. Die so gemachten Bilder werden dann zu einem HDR 32 bit Bild verarbeitet.</p>
<p>Der Roundshot ist mit fast allen Kameras kompatibel, angefangen von Nikon D Kameras, Canon EOS, Fuji Finepix, Sony DSC, Olympus, Panasonic Lumix, Leica, Sigma und Hasselblad H3 sowie H2.</p>
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		<title>Fotowettbewerb vom Deutschen Verband für Fotografen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der DVF startet einen Fotowettbewerb in Zusammenarbeit mit Cullman und Olympus sowie CeWe Color, die schönsten Winterbilder ist das Thema das im Wettbewerb zum Tragen kommt. Gerade winterliche Landschaften haben ihren Reiz und das nutzen auch viele Fotografen jedes Jahr aufs neue. Noch lohnt es sich zur Kamera zu greifen, wenn man nicht schon die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DVF startet einen Fotowettbewerb in Zusammenarbeit mit Cullman und Olympus sowie CeWe Color, die schönsten Winterbilder ist das Thema das im Wettbewerb zum Tragen kommt. Gerade winterliche Landschaften haben ihren Reiz und das nutzen auch viele Fotografen jedes Jahr aufs neue. Noch lohnt es sich zur Kamera zu greifen, wenn man nicht schon die Schneepracht als Motivvorlage genutzt hat.</p>
<p>Bildquelle: Pixelio/MaryL</p>
<p>Teilnehmen können alle Fotografen und das ohne Startgebühr. Insgesamt muss man vier Fotos mit Wintermotiven einsenden, dies kann man in Form von hochauflösenden Dateien auf einer CD oder als Print auf Fotopapier bis maximal 15 cm x 20 cm tun. Man sollte allerdings einen frankierten Rückumschlag mit vollständiger Adresse beilegen, wenn man seine Arbeiten zurück erhalten möchte. Die Jury wählt aus allen Einsendungen die Siegerbilder aus, diese werden dann im Fachjournal des DVF veröffentlicht. Doch auch weitere Bilder werden ausgewählt um dann in einem Bildband von CeWe zusammengefasst zu werden. Die Bildautoren werden dann auch namentlich genannt. Der Einsendeschluss ist der 30.03 2010 und die Einsendeadresse lautet DVF Pressestelle K.H. Tobias Ruhrstrasse 11 in 45219 Essen. Als Stichwort muss” Meine schönsten Winterbilder” angegeben werden. Zu gewinnen gibt es als 1. Preis eine Olympus TUOGH-3000, der 2.Preis ist ein Cullmann Stativ Magnesit 525M. Der 3. Preis ist ein Cullmann Madrid Maxima 330 und der 4. Bis 20. Preis ist je ein Gutschein für ein CeWe Fotobuch im Wert von 40 €.</p>
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		<title>DxO bringt neue Version von Optics Pro 6</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 19:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neuauflage der Bildbearbeitungssoftware unterstützt nun noch mehr DSLRs, Modelle von Canon und Nikon sind in der neuen Version berücksichtigt worden. So kann man jetzt RAW Formate der Canon EOS 7D, der Powershot G11, sowie der Nikon D3000 mit der Software bearbeiten. Doch sind es noch mehr Modelle die Unterstützt werden, Kameras von Olympus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_605" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-605" title="logo-fond-noir-dxo-dslr" src="http://www.dslr-test.de/wp-content/uploads/2009/12/logo-fond-noir-dxo-dslr-300x200.jpg" alt="Bildquelle:DxO" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle:DxO</p></div>
<p>Die Neuauflage der Bildbearbeitungssoftware unterstützt nun noch mehr DSLRs, Modelle von <strong>Canon </strong>und <strong>Nikon</strong> sind in der neuen Version berücksichtigt worden. So kann man jetzt RAW Formate der <strong>Canon EOS 7D</strong>, der Powershot G11, sowie der <strong>Nikon D3000</strong> mit der Software bearbeiten. Doch sind es noch mehr Modelle die Unterstützt werden, Kameras von Olympus und Sony sind mit den Modellen <strong>Olympus </strong>E3,E30,E410,E420,E450,E510,E520,E620 und <strong>Sony</strong> A230,A330 sowie A380 vertreten. <br />
Die Software wurde komplett überarbeitet, so ist nun eine vereinfachte Bedienoberfläche und noch mehr Korrekturtools, sowie eine neue Autobelichtung in das Programm eingefügt.</p>
<p>Bis zu zwei Blendstufen mehr für die RAW Konvertierung, Aufnahmen ohne Blitz bei schwierigen Lichtsituationen sind so möglich. Korrekturen von Abbildungsfehlern lassen sich manuell einstellen, Vignettierung und Verzeichnung werden so schnell umgesetzt. Die Autobelichtung macht aus schlecht belichteten Bildern, perfekte Fotos. Gerade  Reportagen-Bilder in Räumen oder mit schlechten Lichtverhältnissen werden so nachbelichtet.</p>
<p>Die Bedienoberfläche wurde Intuitiv gestaltet, die Presets können nun sehr einfach angelegt werden. Der Workflow ist durch die neue Bedienstruktur sehr flüssig, auch Neuanwender kommen so schneller mit der Software zurecht. </p>
<p>Der Hersteller stellt unentschlossenen Fotografen die Software für einen Monat kostenlos zur Verfügung. So kann man sich mit der Software vertraut machen ohne diese gleich kaufen zu müssen. Doch wer sich für die Software entscheidet kann noch bis zum 31.12.09 das Programm 30% günstiger bekommen.</p>
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		<title>Wenn Retro-Look und moderne Technik aufeinander treffen: Die Olympus PEN E-P1</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 21:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziemlich genau 50 Jahre ist es nun her, dass Olympus mit der PEN-Kamera eine Stilikone auf den Markt brachte. Diese Kamera hat vielleicht nicht die Welt verändert &#8211; sie doch aber ein ganzes Stück schöner gemacht, zumindest aus der sicht eines Fotografen. Nun, ein halbes Jahrhundert später, traut sich Olympus das Design wieder aufzugreifen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich genau 50 Jahre ist es nun her, dass Olympus mit der PEN-Kamera eine Stilikone auf den Markt brachte. Diese Kamera hat vielleicht nicht die Welt verändert &#8211; sie doch aber ein ganzes Stück schöner gemacht, zumindest aus der sicht eines Fotografen. Nun, ein halbes Jahrhundert später, traut sich Olympus das Design wieder aufzugreifen und in Form der PEN E-P1 erneut auf den Käufer loszulassen. Und wer auch nur einen Funken Retro in sich trägt, wie die Kamera begeistert aufnehmen, auch wenn nicht alles Gold ist, was in den Broschüren des Herstellers da so angepriesen wird. So ist der Autofokus der Kamera fast schon ebenso nostalgisch zu nennen, wie ihr Vorbild: Viel zu lange dauert es bis die Kamera sich auf ein Objekt scharf stellt. Und das die Kamera keinen optischen Sucher und keinen integrierten Blitz hat, mutet ebenso anachronistisch an.</p>
<p>Doch die Kamera hat auch sehr viele gute Seiten, die zu entdecken lohnt: Die Bildqualität ist herausragend. Die 12,3 Megapixel liefern ein scharfes und bis ISO 800 auch sehr rauschfreies Bild. Das 3 Zoll große Display mit 230.000 Pixel ist hell und gut ausgeleuchtet. Das Gehäuse anzufassen und anzuschauen macht Spaß und es ist auch hochwertig verarbeitet. Das Gewicht der Kamera ist niedrig (knapp 400 g ohne Objektiv) ohne dabei aber spielzeughaft zu wirken- was man aber auch erwarten kann bei einer Kamera für mehr als 700 € kostet. Für die Kamera bietet Olympus zwei verschiedene Objektive an (17 mm und 14-42 mm). Darüber hinaus bietet Olympus aber auch einen Adapter an, mit dem die Kamera Objektive des Four-Thirds-Systems nutzen kann.</p>
<p>Wer also Retro-Toaster und Antik-Kaffeemaschine schon in seiner Küche hat, der wird bei dieser Kamera kaum widerstehen können &#8211; aber auch alle Anderen können an diesem Schmuckstück durchaus Gefallen finden &#8211; vorausgesetzt man kann mit den genannten -kleinen- Macken leben.</p>
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		<title>Klein, leicht und trotzdem Spiegelreflex? Die Olympus E-450 versucht den Brückenschlag</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 21:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur 380 g wiegt das Gehäuse &#8211; mit einem typischen Objektiv (14 &#8211; 42 mm) wiegt die gesamte Kamera nur ein bisschen mehr als ein Pfund. Damit ist die neue Olympus E-450 gemessen an der Konkurrenz ein echtes Fliegengewicht. Viele andere Modelle der Konkurrenz wiegen da gut und gern das Doppelte. Und beim Volumen nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 380 g wiegt das Gehäuse &#8211; mit einem typischen Objektiv (14 &#8211; 42 mm) wiegt die gesamte Kamera nur ein bisschen mehr als ein Pfund. Damit ist die neue <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0024NK5DI?ie=UTF8&amp;tag=dslr-test-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0024NK5DI" target="_blank">Olympus E-450</a> gemessen an der Konkurrenz ein echtes Fliegengewicht. Viele andere Modelle der Konkurrenz wiegen da gut und gern das Doppelte. Und beim Volumen nimmt die neue Olympus für sich sogar in Anspruch, die kleinste Spiegelreflexkamera zu sein.</p>
<p>Gegenüber dem Vorgänger, der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015IOBEW?ie=UTF8&amp;tag=dslr-test-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0015IOBEW" target="_blank">Olympus E-420</a>, hat sich rein optisch, recht wenig an der neuen Kamera getan. Die größte Neuerung hat sich im Inneren vollzogen: Der neue TruePic III+ Bildprozessors soll die Farbwiedergabe verbessern, das Bildrauschen geringer halten und die Kamera insgesamt einfach schneller machen. Mit dabei ist auch wieder der von Olympus so hoch geschätzte Supersonic Wave Filter, der  verhindert, das sich Staub auf dem Bildsensor absetzt.</p>
<p>Leider ist das Display nicht verändert worden, so das es weiterhin nur 320&#215;240 Bildpunkte anzeigt und nur 2,7-Zoll groß (oder klein) ist. Auch ist nicht schwenk- oder drehbar. Dennoch ist diese Cam für kreative Einsteiger ein echter Tipp, zumal der Body schon für unter 380 € im Netz zu bestellen ist.</p>
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		<title>Olympus E-420: Digitale Spiegelreflexfotografie für weniger als 250 €</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben: Der Body der Olympus E-420 ist bei einigen Händlern für weniger als 250 € zu bekommen. Das Kit, bestehend aus dem Standardobjektiv (17-45 mm) ist bereits für unter 290 € im Handel. Für diesen Preis erhält man alles andere als ein Billiggerät. Der Sensor liefert 10 Megapixelbilder in sehr ordentlicher Qualität. Lichtempfindlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben: Der Body der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015IOBEW?ie=UTF8&amp;tag=dslr-test-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0015IOBEW" target="_blank">Olympus E-420</a> ist bei einigen Händlern für weniger als 250 € zu bekommen. Das Kit, bestehend aus dem Standardobjektiv (17-45 mm) ist bereits für unter 290 € im Handel. Für diesen Preis erhält man alles andere als ein Billiggerät. Der Sensor liefert 10 Megapixelbilder in sehr ordentlicher Qualität. Lichtempfindlichkeit (ISO 100-1600) und Belichtungszeiten (60 s &#8211; 1/4000 s) sind klassenüblich. Bemerkenswert ist das geringe Rauschen des Lichtsensors selbst bei hohen ISO-Einstellungen. Die Kamera vermag bis zu 3,5 Bilder pro Sekude aufzunehmen und die 28 verschiedenen Aufnahmeprogramme machen es auch dem Einsteiger leicht, die richtige Einstellung zu finden.</p>
<p>Grund für den sehr günstigen Preis der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015IOBEW?ie=UTF8&amp;tag=dslr-test-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0015IOBEW" target="_blank">Olympus E-420</a> dürfte die Tatsache sein, das dieses Modell schon mehr als ein Jahr auf dem Markt ist und in Bälde ein Nachfolger in den Startlöchern stehen sollte. Vergleichbar günstige Angebote anderer Hersteller sind momentan rar gesät: Die Sony Alpha 100 kostet ohne Objektiv rund 300 € (mit 340 €) und die Nikon D60 kostet 310 € bzw. 370 €.  Wer sich also von seiner Kompaktkamera unterfordert fühlt und schon lange einmal in die Welt der digitalen Spiegelreflexfotografie hineinschnuppern wollte, für den könnte dieser Preis eine echte Verlockung sein.</p>
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